Schnupfen ist dadurch gekennzeichnet, dass die „Nase zu“ ist. Es kann sich dabei um eine isolierte Erkrankung (Erkältung) handeln oder um eine Begleiterscheinung von Grippe, Parainfluenza und Allergien. Die Infektion erfolgt meistens über Viren.

Der Schnupfen verursacht Niesen, Nasenlaufen (Rhinorrhoe), Verstopfung der Nase und Schleimhautreizungen. Da die Nase zu ist, muss man durch den Mund atmen und das führt zu Halsreizungen.

Der andauernde Schleimabfluss in den Rachen zusammen mit einem trockenen Hals verursacht einen Hustenreiz. Nachts verstärken sich die Beschwerden und stören den Schlaf.

Bei allergischem Schnupfen treten die Symptome in manchen Fällen gelegentlich (intermittierend) oder in anderen dauerhaft auf (teilweise über mehrere Monate). Weitere Formen sind die Rhinitis vasomotoria und die nicht-allergische Rhinitis.

Aboca