Die Nasenhöhle ist mit einer Schleimhaut ausgekleidet. Die obere Schicht besteht aus Epithel mit schleimproduzierenden Zellen und Flimmerzellen, die mit feinen Härchen bedeckt sind, den Zilien (siehe Abbildung unten).

Unter der Epithelschicht befindet sich ein enges Kapillarnetz.

Die Nasenschleimhaut ist für die ordnungsgemäße Funktion des gesamten Atmungsapparats grundlegend.

Die Nase erwärmt und befeuchtet mehr als 12.000 Liter Luft pro Tag.

Sie verfügt über mehrere Abwehrmechanismen: Das Epithel und das enge Kapillarnetz, den Schleim, die Flimmerhärchen, die den Schleim abtransportieren, die Zellen des Immunsystems und die zahlreichen Substanzen, die Bakterien, Viren und schädliche Substanzen abfangen können.

Die Nase bildet auch eine erste Verteidigungslinie des Immunsystems.

Die Nasenschleimhaut bildet die erste Verteidigungslinie der Nase.

Der Schleim fängt auf der Oberfläche der Schleimhaut die schädlichen Substanzen ab (Viren, Bakterien, Staub, Pollen usw.) und die Flimmerhärchen transportieren den Schleim zur Beseitigung in Richtung Rachen.

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